Surf‘n‘Basketball Camp 2019

In der vergangenen Woche fand zum zweiten Mal unser Surf’n’Basketball Camp in Pepelow statt.

Caroline hat für uns das Camp zusammengefasst und einen tollen Bericht geschrieben, lest selbst :

Camp 30.6.-5.7.2019

Fahrt/Ankunft So 30.6.

Die Fahrt war ganz entspannt, wir haben Musik gehört und manchmal auch mitgesungen. Zum Glück standen wir nicht im Stau, nur ein paar Baustellen haben die Fahrt verlangsamt.

Als wir angekommen sind, haben wir unsere Koffer in einen Gepäckraum gebracht. Dann hat uns ein Mann herumgeführt, alles erklärt und uns die Unterkünfte gezeigt. Danach haben wir unsere Koffer geholt und wurden den Zimmern zugewiesen: Appartement 5 alle Jungen, Appartement 6 alle Mädchen mit Linnea und René. Dann haben wir unsere Zimmer eingerichtet, die Betten bezogen und unsere Neoprenanzüge für den Surfkurs ausgeliehen. Vor dem Abendessen sind wir noch Baden gegangen. Im Wasser waren sehr viele Quallen und Algen, was manche ziemlich angeekelt hat.

Um ca. 18:30 Uhr sind wir dann zum Abendessen gegangen. Es gab ein Buffet mit leckeren Sachen, wo für jeden etwas dabei war.

Um 21:30 Uhr mussten alle bettfertig sein und durften noch reden, aber um 22:00 Uhr durfte man nicht mehr reden, sondern musste versuchen zu schlafen.

Tag1 Mo 1.7.

Am nächsten Morgen wurden wir um 8:30 Uhr geweckt und um 9:00 Uhr mussten wir angezogen mit Flasche und Brotbox für die Brötchen, die wir uns als Lunchpakete schmierten, auf der Terrasse von Appartement 6 sein, damit wir alle zusammen ins “Burano“ zum Frühstück gehen konnten. Nach dem Frühstück ging es mir richtig schlecht und Linnea war so nett und hat mir Tropfen gegen Bauchschmerzen gegeben, damit es mir bald wieder besser geht. Dann sind wir mit den Mietwagen zu einer Sporthalle gefahren, um dort das Basketballtraining zu machen. Kurz vor dem Ende des Trainings haben wir mit dem 1vs.1- Turnier angefangen. Nach dem Training sind wir wieder zu dem Feriendorf (San Pepelone) gefahren. Dort haben wir unsere Lunchpakete gegessen. Als es endlich soweit war, haben wir unsere ausgeliehenen Neoprenanzüge angezogen und sind zum Surfkurs gegangen.

Als erstes wurden uns noch an Land die Fachbegriffe zum Surfen erklärt. Dann haben wir die Bretter geholt, und weil es so windig war, haben wir uns noch ohne Segel einfach auf die Bretter gestellt und uns zum Strand treiben lassen. Danach haben wir schon die Segel geholt und geübt, sie hoch zu ziehen, fest zu halten und einfach drauf stehen zu bleiben. Nach den Surftraining und duschen sind wir wieder ins “Burano“ zum Abendessen gegangen.

Nach dem Essen hat Linnea den Mädchen einen Tanz zu dem Lied “Treasure“ beigebracht und ein paar Jungs haben zugeguckt. Dann war es wieder so weit, schlafen zu gehen.

Tag2 Di 2.7.

Morgens wurden wir wieder geweckt, sind Frühstücken gegangen, sind zur Sporthalle gefahren, haben trainiert und Mittagessen gegessen. Danach sind wir zum Surfkurs gegangen. Dort haben wir die Fahrtposition gelernt und geübt. Obwohl es wieder ziemlich windig war, war es gar nicht so schwer. Nach dem Duschen sind wir zum Volleyballplatz gegangen. Die Mädchen haben den Tanz mit Linnea geübt, die Jungs haben Bestrafungen mit René gemacht. Danach sind wir schlafen gegangen.

Tag3 Mi 3.7.

Nach dem Aufwecken sind wir zum Frühstück gegangen und mussten Junge- Mädchen sitzen. Danach sind wir anstatt zur Sporthalle zum Kletterfelsen “The Rock“ gegangen. Erstmal haben wir die Kletterausrüstung angezogen und dann wurde uns alles erklärt. Zuerst waren die Jungs eine Stunde dran, dann die Mädchen, von denen manche alle acht Stationen geschafft haben. Davon taten den meisten dann die Hände und Arme weh, weil es so anstrengend war. Danach konnten wir endlich unsere Lunchpakete essen. Nach dem Essen hat uns René gezeigt, wie man solche Armbänder macht. Dann sind wir zum Surftraining gegangen. Weil es am Anfang noch nicht so windig war, haben wir die Wende gelernt. Die war erst mal gar nicht so schwer, aber nachher ist es immer windiger geworden, so dass man nicht einmal mehr auf dem Surfbrett stehen konnte. Dann sind wir zum Abendessen gegangen. Danach haben wir noch Fernsehen geguckt und sind schlafen gegangen.

Tag4 Do 4.7.

Morgens nach dem Frühstück sind wir wieder in die Halle gefahren. Dieses Training war das beste Training. Zuerst haben wir einen Ballhandling – Parcours gemacht. Danach haben wir 1vs.1 gespielt und noch 5vs.5 also Mädchen gegen Jungs. Die Mädchen haben gewonnen.

Leider war das Wetter zu schlecht, um zu surfen und die Surflehrer (Anna, Björn) hatten Angst, dass uns etwas passiert. Deshalb haben wir uns am Fußballplatz getroffen und zwei Spiele gespielt. Danach haben die meisten Volleyball gespielt, aber manche hatten keine Lust.

Nach dem Abendessen mussten alle ihre Koffer zu Ende packen. Um 22:00Uhr sind wir zur Disco gegangen. Die Mädchen haben getanzt, aber die Jungs nicht.

Um ca. 24:00 Uhr sind alle ganz müde schlafen gegangen.

So ging der letzte schöne Camptag zu Ende.

Abreisetag Fr 5.7.

Morgens sind wir wieder frühstücken gegangen und haben uns wieder Brötchen gemacht. Danach mussten wir alle Zimmer ausräumen, ausfegen und die Betten abziehen. Dann mussten wir noch auf die Zimmerkontrolle warten. Währenddessen haben wir die Siegerehrung vom 1vs.1- Turnier gemacht: Nele (L.) war Erste. Dann haben wir noch besprochen, wie es uns gefallen hat und ob wir noch mal mitkommen würden. Ich würde gerne nochmal dabei sein, weil es mir viel Spaß gemacht hat und ich gerne den Surfschein nachholen möchte. Den konnten wir wegen des Wetters leider nicht machen. Dann haben wir zugeschaut, wie Linnea aus allen Fotos und Videos einen tollen Film zusammengeschnitten hat. Irgendwann ist dann auch die Zimmerkontrolle gekommen und wir konnten endlich losfahren.

Tschüss San Pepelone, Tschüss Ostsee.

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